Hektik, Hektik, Hektik, jeder ist schwer beschäftigt. Die ganze Hektik führt bei manch einem zu zuviel Stress, der die notwendige Energie aufbraucht.
Nicht jede Form von Stress ist für unsere geistige und körperliche Gesundheit schädlich.Positiever kurzzeitiger Stress (Eustress) kann sogar zu Erfolg führen, wenn man damit auf die richtige Art und Weise umgeht. Einige Menschen fühlen sich sogar gerade in stressigen Situationen am Wohlsten. Sie können mehr Energie abrufen wenn Sie unter Druck stehen und bestimmte Fristen einhalten oder eine wichtige Leistung erbringen müssen. Auch kurzzeitiger negativer Stress muss nicht immer schädlich sein.

Langanhaltendem, negativem Stress ist unser Körper jedoch nicht gut gewachsen. Körperliche Anzeichen von lang anhaltendem Stress können u.a. sein: zitternde Hände, Spannungskopfschmerzen, Schlaflosigkeit, unregelmäßiger Herzschlag, Kurzatmigkeit, sich schlecht konzentrieren können, Lustlosigkeit, sich erschöpft fühlen. Wenn dies chronisch wird, besteht die Gefahr eines Burnout.

Langanhaltender negativer Stress wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine “weltweite Epidemie” bezeichnet. Ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland ist mental erschöpft und jeder zehnte Arbeitnehmer leidet am Burnout-Syndrom. Laut der Prognose der WHO werden Depressionen im Jahre 2020 einer der wichtigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit sein.
Die meisten Artz- und Psychologenbesucher, mehr als 85%, klagen über Beschwerden, die mit Stress im Zusammenhang stehen, so wie:  Burnout-Symtome, zu hoher Blutdruck, Rúckenschmerzen, Asthma, Hyperventilation, Schlafstörungen, Sucht, chronische Schmerzen, etc. Quelle: Kansas State University.

Stressbewusstsein Aus der europäischen Untersuchung der World Health Organization (WHO) wird auch deutlich, dass man sich nur zum Teil über die externen Faktoren bewusst ist, die Stress verursachen. Insbesondere wenn man sich in einer Abwärtsspirale befindet. Die Selbsterkenntnis ist bei diesem Thema nicht besonders stark entwickelt. Vor allem, wenn es um die eigenen emotionalen und geistigen Fallgruben geht. Beinahe die Hälfte der europäischen Managers nimmt dies nur eingeschränkt zur Kenntnis und unterschätzt die möglichen Gefahren.
Stressprävention - Ursachen identifizieren - Krankheiten verhüten

Die Einblicke und die Erkentnisse in die Auswirkungen des Lebensstils, der Ernährungsgewohnheiten und der Bewegungsmuster haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert.

afb_stressmanagement

Das Bewusstsein für Gesundheitsprävention ist heute stark ausgeprägt. Durch eigene regelmäßige vorbeugende Gesundheits-Check, können wir besser geistigen und körperlichen Beschwerden überwachen. Gesunden und genussvollen leben ist weitgehend in die eigenen Hände. Gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung, richtige Atmung, gute persönliche Beziehungen und Stress-Management sind die Schlüssel.